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 Betreff des Beitrags: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 11:05 

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Hallo Forengemeinde.

Auf Basis des 24V 8 In habe ich eine Applikationsplatine für das Eingangsmodul erstellt. Die Platine hat die selbe Größe wie das Eingangsmodul.

Über die Platine lassen sich insgesamt 4 Taster galvanisch getrennt an den Bus führen. Die Taster werden über EIB-DC mit Spannung versorgt.

Die Platine ist zur Zeit noch ungetestet, ich muss erst noch auf ein Eingangsmodul warten. Die anderen Bauteile habe ich alle schon da.

Trotzdem vorab schon mal der Schaltplan und das Design.

Anregungen sind erwünscht.

Lieber Gruß
Benni


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Dateikommentar: Boarddesign
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Dateikommentar: Schaltplan
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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 11:51 
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Gute Idee :-)

Leider passt das mit der galvanischen Trennung bei deinem Entwuf noch nicht so recht, bzw könnte verbessert werden.

Es geht ja bei der galvanischen Trennung darum Überspannung zu verhindern. Dazu muss auch ein Mindestabstand zwischen Bauteilen und Leiterbahnen gewahrt werden. Je mehr Abstand desto besser.

Bei 230V sollten es, wenn ich mich nicht irre, zumindest 6mm Abstand sein. Sprich du musst von allen Bauteilen, die potentiell Überspannung führen können, genug Abstand zu den anderen Bauteilen lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 12:38 

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Ich habe die Platine so ausgelegt, dass die Busspannung genommen wird um die Taster anzusteuern.

An SV2 werden damit immer ein Adernpaar genommen um den Taster konfortabel lediglich "dazwischen zu klemmen".

Quasi das Einbaumodul stellt alle Spannungen zur Verfügung und lediglich ein Buskabel wird benötigt um 4 Taster an den Bus zu bringen. Ohne externe Spannungsversorgung.

Ich bin mir gerade nicht sicher ob ich einen Denkfehler habe. Gibt es auch einen Mindestabstand für 24 bzw. 30 Volt Busspannung und liefert das Eingangsmodul genug Spannung für die Applikation.

lg
Benni


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 14:14 
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Galvanische Trennung macht meiner Meinung nach nur Sinn damit man Überspannung abfängt. Sonst kann man sich das sparen. Wenn ich mir die zu erwartenden Spannungen ansehe dann würde ich sagen man will zumindest 230v abfangen.

Deine Idee hinter der Schaltung finde ich super. Du müsstest halt die Leiterbahnen verlegen, Taster Eingänge von der Bus Spannung räumlich trennen, keine Leiterbahnen unter den Optokoppler durchführen.


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 14:21 

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Wie du gemerkt hast bin ich nicht allzu firm in dem Thema.

Ich mache das sehr gerne. Werde das Layout überarbeiten und dann neu hier rein stellen.

Was meinst du genau mit räumlicher Trennung der Taster von der Busspannung. Nur die Leiterbahn verlegen oder per DC-DC Wandler komplett trennen?

Grüße
Benni


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 15:34 
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Benni08 hat geschrieben:
Wie du gemerkt hast bin ich nicht allzu firm in dem Thema.


Kein Problem - das war ich am Anfang auch nicht.

Zitat:
Was meinst du genau mit räumlicher Trennung der Taster von der Busspannung. Nur die Leiterbahn verlegen oder per DC-DC Wandler komplett trennen?


Nur die räumliche Trennung. Keine Leiterbahnen unter den Optokopplern durchführen und genug Abstand zwischen den "heißen" Taster Bahnen und dem Rest der Schaltung halten. Nicht vergessen, auch zu Masse Abstand halten.

Zum Beispiel bei der Schaltung für das Raspi Bus-Interface sieht man den Abstand ganz gut. Der Optokoppler ist auf der Rückseite, aber man sieht den Bereich wo weder Masse noch Leiterbahnen zwischen den Bereichen sind (unter dem "Freebus" Schriftzug):

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 18:16 

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Dann macht es vermutlich auch nur Sinn die Widerstände als 1 Watt auszuführen.

Denn nach dem Herrn Ohm komme ich bei 30V Eingangsspannung und ein Widerstand von 1,2 kOhm auf:

A = 25 mA
P = 0,75 W

Oder vertue ich mich?

Dann wäre es auch möglich bei entsprechender Software Schalter bzw. Reedkontakte damit zu treiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014 19:41 

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Warum 25mA? cny17-2 fangen ab 70µA schon an zu leiten. Man kann sie dann halt nicht sehr belasten.
Also der ganze Optokoppler ist Käse wenn man die Busspannung herzieht, denke ich. Würde da schon eine Enstör C und eine Transildiode je eingang reichen.
Andererseits würde ich das design so machen dass man 230V eingang wahlweisse mit 28V machen kann.

_________________
liebe Grüße
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 29. Apr 2014 00:14 

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Hallo Andreas,

hast du den dann einen Tipp wie ich die Schaltung aufbauen kann.

Habe mir gerade den Schaltplan vom Binäreingang angeschaut. Ich vermute aber mal, dass man bei den verwendeten Bauteilen max. 2 Eingänge auf eine Platine dieser Größe bekommt.

Fand die Idee insgesamt 4 Taster an einem Eingangsmodul zu haben schon sehr fein.

Nachtrag:
Auf die 25 ma komme ich durch I = U / R, Ergebnis 0,025.

Habe halt den 8 Fach 24 In genommen und nur auf die kleine Platine gesetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: UP Tasterschnittstelle Einbaumodul.
BeitragVerfasst: 29. Apr 2014 20:34 

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Das Ohmsche Gesetzt ist mir geläufig.
Woher hast du dann R?
Einfach aus einer anderen Schaltung abgeguckt?

_________________
liebe Grüße
Andreas


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